Archive for ‘Erasmus’

Januar 31st, 2011

Interview with Elena Negrea

During 5 months in Bucharest Elena Negrea, the ERASMUS coordinator of SNSPA, supported us a lot with choosing courses and getting in touch with the university. Together with Miruna Neaga who helps her to handle the whole ERASMUS stuff she builds a great team which always has answers to all of our questions. Due to their help we never had big problems organizing our university life. Before leaving Bucharest we took the chance and realized an interview with Elena to inform  especially interested people from Ilmenau what they can expect from studying abroad in the romanian partner university of IfMK.

November 14th, 2010

Weekend in Transylvania

On the mysterious Halloween weekend we started our second trip. This time we went to Busteni together with the ESN, the Erasmus Student Network of the University of Bucharest. On Friday afternoon 60 ERASMUS Students entered the bus in Bucharest and we went to Busteni, a small village in the mountains of Transylvania. We arrived late in the evening and after the dinner we went to bed early because the breakfast was planned from 7 until 9 o’clock.

In the morning we took the bus again and drove to Sinaia to visit the Peles Castle. After this we divided up: one group visited Busteni and the Monasteries and the other one climbed a mountain. We decided for the mountain tour and took a gondola to get up. There we were surprised by a wonderful view over the mountains, wide plains and strange stone formations. The last gondola went down 1h after our arrival so a small group decided to hike the way down. On the signs it was written 3 to 4 hours to Busteni so we really had to hurry to arrive there before the sundown. After 3 hours we really reached the destination successfully! In the evening we had a great Halloween dinner in the hotel and of course a big, spooky party!

Sunday after breakfast we left the hotel to go to Bran, better known as the Dracula Castle. After a tour through the castle we made a lunch break and went directly to the last destination of the trip, Brasov. There two girls from the ESN, which are originally from Brasov, showed us around and we saw a some really nice places in the town.


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Oktober 26th, 2010

Intensive Language Course

Switch to English!

To get in touch with the Romanian language we joined an intensive Romanian course during the first three weeks. This kind of courses which take place before the academic year starts are offered by the EILC in different Romanian Cities (Bucharest, Cluj, Iasi, Timisoara & Sibiu). For us, as we decided to stay for the next months in the biggest Romanian city, it was clear that we take part in the course in Bucharest for getting known the place itself. Indeed our university is the SNSPA din Bucuresti, but the language course was arranged by the University of Bucharest and combined all students, who made the decision to attend the course in Bucharest, at its historical building in the city-centre.

Together with the other Erasmus people which lived with us in the dorms in Grozăveşti we learned some basic stuff which should provide our survival in the foreign country. These three weeks really made us to language-experts in beer-ordering, way-&direction-asking and supermarket shopping. The students were divided up in 3 groups: One French Speaking and two English spoken courses. This means one teacher for 20 students, which creates a great learning atmosphere.

In the second episode of our video-documentation we asked our teacher, Oana Murăruş about the idea of the course and her experience with our learning-group.

( The first who finds the little mistake in this clip and post it in the comments gets a signed postcard from Bucharest! =)

Oktober 8th, 2010

Why did you choose to come to Bucharest?

Noroc! Nach einem Monat im Wohnheim haben wir seit einer Woche endlich unsere eigenen Apartments im Herzen Bukarests bezogen. Eine Metrostation voneinander entfernt beginnt für uns nun der Ernst des Studentenlebens und wir fassen die Zeit am Campus in Grozăveşti noch einmal zusammen …

In den ersten Tagen versucht man erst einmal mit der Flutwelle an neuen Eindrücken irgendwie fertig zu werden, so schnell wie möglich eine grobe Orientierung zu bekommen, der sengenden Hitze zu trotzen und vor allem neue Leute kennen zu lernen! Letzteres war auch nie ein Problem, da wir zusammen mit ungefähr 30 anderen Erasmus-Studenten aus ganz Europa im Wohnheim in Grozăveşti untergebracht waren. Alle Zimmer waren Tür an Tür in einem langen Flur angelegt, an dessen Ende Gemeinschaftsduschen zum Waschen eingeladen haben. Zwei Häuser weiter konnte man seine Klamotten in einem privaten „Waschsaloon“ beim „Washing-Machine-Guy“ reinigen lassen. Küche oder ein Kühlschrank waren leider nicht vorhanden, dafür hat man aber direkt neben dem Wohnheim in „Filos Pub“ für ein paar Lei die komplette Bandbreite der Fastfood-Köstlichkeiten bekommen und der 24/7 Shaorma-Imbiss an der Straße hat uns nach einer Partynacht nie ohne Frühstück ins Bett gelassen.

Durch die eher knapp bemessenen Zweibettzimmer hat man seinen Mitbewohner auch sehr schnell sehr gut kennengelernt und das Schnarchen einen knappen Meter neben dem eigenen Bett schon nach einer Woche gekonnt ausgeblendet. Die restlichen Studenten konnte man dann bei den vielen Aktivitäten und Partys, welche die hilfsbereiten ESN-Studenten (Erasmus Student Network) aus Bukarest für uns auf die Beine gestellt haben, besser kennenlernen. Eine andere Möglichkeit Kontakte zu knüpfen war ein kurzer Spaziergang über den Flur im Wohnheim, der sich schnell als zentraler Treffpunkt etabliert hatte, da man hier zu jeder erdenklichen Uhrzeit jemanden antreffen konnte. Auch den Wecker hätten wir eigentlich zu Hause lassen können, da man morgens pünktlich vom Gebell der Straßenhunde geweckt wurde.

Es gibt allgemein viele freilaufende Hunde in Bukarest, die einen schon mal einen Schritt schneller laufen lassen und die vor allem Anfangs für ein mulmiges Gefühl gesorgt haben. Innerhalb von zwei Wochen hat man sich aber auch daran gewöhnt und fängt an den vor dem Wohnheim ansässigen Vierbeinern Namen wie „Daisy“ zu geben.

Alles in allem hatten wir eine tolle Zeit in Grozăveşti, die einem ein wenig wie vier Wochen Klassenfahrt in einer Jugendherberge vorkamen… nur ohne Nachtruhe. Es war aufregend, anstrengend, lustig und hach – herrlich!

Im folgenden Video gehen wir der Frage nach, die uns vor unserer Abreise wahrscheinlich am häufigsten gestellt wurde: “Ja aber warum außgerechnet Bukarest?” (oder aber auch: “Bukarest? Und welches Land ist das?”)

September 9th, 2010

Bună ziua!

Nach sieben Tagen Sprachkurs beherrschen wir mittlerweile einige Brocken Rumänisch, das Wohnheim ist vom „Urlaubsdomizil“ zum Zuhause geworden und den U-Bahnplan könnten wir blind aufzeichnen. Dank der Mädels vom ESN (Erasmus Student Network) der University of Bucharest, die uns durch Stadt & Nachtleben führen, bei jeder Kleinigkeit helfen und den ein oder anderen Tipp parat haben, lebt man sich hier problemlos ein. Zur „Flag-Party“ am Donnerstag, bei der alle Erasmus-Studenten landestypische Dinge präsentierten, waren wir neben dem singenden Haufen Spanier mit unserem „deutschen Mettigel“ ganz vorne mit dabei (Dank an Nils für die Zubereitung). Montag & Dienstag sind wir zwecks Wohnungssuche den ganzen Tag durch die Stadt gehetzt und haben zwei zentral gelegene Buden ergattert, die wir in zwei Wochen dann auch mit Leben füllen. Im Sinne der europäischen Völkerverständigung zieht Robin mit Gijs & Nastasia aus Belgien zusammen, Max und Kathy mit der dritten Belgierin im Bunde, Aurelie.
Wo wir wohnen und viele weitere schönen Dinge findet ihr in unserer Bukarest Map! Einfach mal reinschauen…